Wasser im Fokus

"Wer mit dem Strom schwimmt, erreicht die Quelle nie."
Peter Tille

Ingenieurleistungen rund um das Wasser

In der Trinkwasserhygiene berate ich öffentliche und private Kunden...

...beim hygienischen Bau und Betrieb von Brunnen, Wasserbehältern (z.B. Hochbehälter, Wassertürme) und Leitungsnetzen für Trinkwasser. Verkeimungen mit Legionellen und anderen Bakterien werden mit meinem Wissen in gewerblichen, öffentlichen und privaten Gebäuden vermieden bzw. beseitigt. Mit meiner Hilfe duschen Sie bzw. die Nutzer ohne Legionellen und bleiben gesund.

In der Siedlungswasserwirtschaft (SiWaWi) bin ich z.B. für Wasserversorger tätig...

...bei Betonsanierungen von Trinkwasserbehältern. Ebenso gehört das Sanieren von Ingenieurbauwerken wie  Abwasserkanälen und (Schacht-) Bauwerken in Kanälen bzw. auf Kläranlagen zum Spektrum. Mit dem Nutzen bzw. Versickern von Regenwasser können Sie Ihre Gebühren für Trinkwasser und Abwasser reduzieren.

Im Wasserbau plane ich z.B. Renaturierungen an Bächen.

Zu den Planungsleistungen gehören z.B. Furten sowie Fischaufstiegsanlagen und Planungen für  den Fischabstieg. Wanderhindernisse für Fische werden somit längsdurchgängig und die Ziele der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) erreicht. Im landwirtschaftlichen Wasserbau reaktiviere ich Wässerwiesen bzw. Wiesenbewässerungen.

Die Wasserkraft wird als erneuerbare Energie mit Wasserkraftanlagen erschlossen.

Wasserräder (oberschlächtig, mittelschlächtig oder unterschlächtig) und Wasserkraftschnecken sind beim Fischabstieg für Fische unschädlicher als Wasserturbinen. Die Rückgewinnung von Energie innerhalb von Trinkwassernetzen ist ebenso möglich.

Ich freue mich auf Sie und Ihre Aufgabenstellungen. Rufen Sie an: 06341 / 5562975

 

Ihr Thomas Wamsganz

 

Thomas Wamsganz - Zur Person

trinkwasser

passfoto 204xSeit 2004 bin ich als planender Bauingenieur in den Bereichen Wasser und Abwasser (Siedlungswasserwirtschaft), Betonsanierung, Trinkwasserhygiene, Wasserbau und Wasserkraftanlagen selbständig.

Meine kommunalen Kunden sind die Bau- und Umweltabteilungen von Gemeinden, sowie Gemeinde- und Stadtwerke. Des Weiteren betreue ich gewerbliche und private Kunden.
In der Trinkwasserhygiene bin ich für Hausverwaltungen, in Handwerk und Industrie, Hotels, Kliniken und für Privathaushalte tätig.

Ebenso berate ich Sie bei der Nutzung von Regenwasser und dem hygienischen Umgang von Brauchwasser in Haus und Garten.
Im Wasserbau bin in planerisch und bauüberwachend bei der Instandhaltung von Betonbauwerken und Bauwerken aus Sandstein (z.B. Brücken und Wehranlagen an und in Gewässern tätig. Außerdem plane ich Fischaufstiegsanlagen und Vorrichtungen für den Fischabstieg, um die Längsdurchgängigkeit gemäß der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) zu erreichen.

Bei Wasserkraftanlagen berate ich Bauherren und Betreiber beim Bau und Betrieb von Turbinen, Wasserrädern und Wasserkraftschnecken.

Ausbildung

Studium zum Bauingenieur an der Fachhochschule Mainz
Studienschwerpunkte:

  • Abfallwirtschaft
  • Siedlungswasserwirtschaft (SiWaWi)
  • Wasserbau

Beruflicher Werdegang

Eröffnung des Ingenieurbüros Wamsganz mit den Geschäftsfeldern:


Firma Heberger Bau (Abteilung Tiefbau) in Schifferstadt

  • Arbeitsvorbereitung im technischen Innendienst
  • Bauleiter in zwei Neubaugebieten:
    48 ha erschlossene Fläche, 515 Grundstücke

Qualifikationen für Wasserbau und Trinkwasserhygiene

  • Planvorlageberechtigung
    nach §103 (vormals §110) Landeswassergesetz Rheinland-Pfalz
  • Hygienebewusste Planung, Ausführung, Betrieb und Instandhaltung von Trinkwasseranlagen
    Qualifikation nach VDI 6023
    Kategorie A: Planung und Unterweisung von Betreibern
    Die Zertifikate liegen für die VDI 6023 aus dem Jahr 2006 und die VDI / DVGW 6023 aus dem Jahr 2013 vor. Diese berechtigen zum Erstellen von Gefährdungsanalysen beim überschrittenen technischen Maßnahmewert für Legionellen.
  • Hygienegerechter Betrieb von Verdunstungskühlanlagen nach VDI 2047-2 aus dem Jahr 2014, z.B. wegen Legionellen
  • Zertifizierter Probenehmer für die akkreditierte Probenahme von Trinkwasser
    nach §15 Absatz 4 der Trinkwasserverordnung (2001)

Ehrenamtliches Engagement

  • BWK (Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau e.V.)
    im Landesverband Hessen / Rheinland-Pfalz / Saarland
    - Referent für berufsständische Fragen
    - Vorsitzender der Bezirksgruppe Pfalz

Das Ingenieurbüro Wamsganz ist Mitglied in mehreren berufsständischen Vereinigungen.

Wasserkraftanlagen

wasserkraftanlagen

Beraten - Planen - Bauen

Von Machbarkeit bis Ausführung: Ich begleite Sie beim Projektieren von kleinen Wasserkraftwerken bzw. so genannten Kleinstwasserkraftanlagen.
Im Rahmen von Reaktivierung, Neubau, Umbau, oder Sanierung bzw. Optimierung von Wasserkraftanlagen umfasst meine Tätigkeit folgende Leistungen:

  • Ermitteln der Grundlagen wie z.B. Machbarkeit und Wasserrecht
  • Berechnen der Baukosten (inklusive Fischaufstieg und Fischabstieg) und der Wirtschaftlichkeit
  • Führen von Gesprächen mit den Behörden zum Klären wasserrechtlicher Fragen
  • Planen der Wasserkraftanlage, der Fischaufstiegsanlage und Lösung für den Fischabstieg
  • Begleiten beim wasserrechtlichen Genehmigungsverfahren
  • Ausschreiben und Vergeben der Bauleistungen
  • Bauleitung bzw. Bauüberwachung bei der Bauausführung

Wasserkraftanlagen bauen

Gemeinsam besprechen wir die verschiedenen Möglichkeiten zur Nutzung der Wasserkraft an ihrem Standort.
Ich berate Sie hinsichtlich der sinnvollsten Wahl zwischen den verschiedenen Typen von Wasserrädern, Turbinen oder einer Wasserkraftschnecke.

In Abhängigkeit vom Standort einer geplanten Wasserturbine vergleiche ich für Sie die Einsatzbereiche von Francis-, Kaplan- und Durchströmturbinen (z. B. Ossberger-Turbinen).

Wasserräder werden oberschlächtig, mittelschlächtig oder unterschlächtig ausgeführt.
Speziell oberschlächtige Wasserräder und Wasserkraftschnecken sind betriebstechnisch und ökologisch (Fischabstieg) günstiger.
Im wasserrechtlichen Genehmigungsverfahren sind diese Wasserkraftanlagen deutlich leichter realisierbar.

Ertrag aus Wasserkraft optimieren bzw. reaktivieren

Gemäß dem Motto "Bestand prüfen und Lösungen finden" wird mit besonderer Aufmerksamkeit die Reaktivierung von Wasserkraftwerken angegangen, die bereits längere Zeit außer Betrieb waren. Hierbei sind meist neue wasserrechtliche Auflagen zu beachten. Besonders gilt dies für die heutigen Vorgaben bezüglich Fischaufstieg und Fischabstieg.

Bei der Optimierung einer Wasserkraftanlage sind häufig verschiedene Faktoren verbesserbar:

  • Anströmung der Turbine bzw. des Wasserrades
  • Situation im Unterwasser
  • Rechenabstände und Rechenreinigung
  • Geschwemmsel-Ableitung

Fische und Wasserkraft

Das Beachten der Fische und ihrer Wanderwege ist heute enorm wichtig.
Aufgrund der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) werden Fischaufstiegsanlagen geplant, um Fischen das Erreichen ihrer Laichgründe zu ermöglichen. Die technischen Anlagen werden oft "Fischtreppe" genannt, bei ausreichenden Platzverhältnissen werden meist naturnahe Umgehungsgerinne, z.B. in Form eines Raugerinne-Beckenpasses, gebaut.
Der Fischabstieg ist bei oberschlächtigen Wasserrädern und Wasserkraftschnecken sehr gut gewährleistet.
Bei Standorten mit einer Wasserkraftturbine wird der Fischschutz mittels sehr enger Stababstände beim Rechen und einer Schwemmrinne gewährleistet, die an der Turbine vorbei in das Unterwasser führt.

Nehmen Sie einfach Kontakt mit mir auf.
Erste Fragen beantworte ich auch gerne telefonisch.

Wasserkraftwerke: Referenzen

Wasserkraftanlage (Francisturbine) in der Westpfalz

Der Auftraggeber wird bei der Reaktivierung der Kleinstwasserkraftanlage beraten. Dabei werden folgende Möglichkeiten geprüft:

  • Erforderliche Sanierung oder Umbau der vorhandenen Bausubstanz
  • Überholung der vorhandenen Francis-Turbine
  • Neueinbau einer größeren Kaplanturbine
  • Fischabstieg

Dabei werden aktuell die jeweiligen Wirtschaftlichkeiten verglichen. Für die Längsdurchgängigkeit soll ein Fischaufstieg bei der Wehranlage gebaut werden.

Wasserkraftanlage (Francisturbine) in der Vorderpfalz

Die Überholung einer Kleinstwasserkraftanlage sowie die Ertüchtigung der Bausubstanz aus Sandstein stehen hier an. Neben der Modernisierung der vorhandenen Turbinenanlage soll mittels Umgehungsgerinne der Fischaufstieg ermöglicht werden. 

Machbarkeitsstudie für ein oberschlächtiges Wasserrad in der Westpfalz

Mit einem oberschlächtigen Wasserrad könnte eine neue Kleinstwasserkraftanlage entstehen. Der Fischabstieg wäre über das oberschlächtige Wasserrad machbar. Über ein bereits vorhandenes Umgehungsgerinne sind die Längsdurchgängigkeit bzw. der Fischaufstieg gewährleistet.

Wasserkraftanlage (Francisturbine bzw. oberschlächtiges Wasserrad) in der Vorderpfalz

Der Auftraggeber wurde bei der Modernisierung seiner Kleinstwasserkraftanlage beraten. Dabei wurden folgenden Varianten betrachtet:

  • Oberschlächtiges Wasserrad
  • Wasserkraftschnecke
  • Neueinbau einer Kaplanturbine
  • Überholung der vorhandenen Francis-Turbine

Dabei wurden die Wirtschaftlichkeit und die jeweilige Situation für den Fischabstieg beachtet. Die Längsdurchgängigkeit (Fischaufstieg) wird in einem parallel verlaufenden Bach realisiert.

Wasserkraftanlage (Kaplanturbine) in Rheinhessen

HMuehle Oberwasser
Oberwasser: Turbinenhaus der Wasserkraftanlage
HMuehle Unterwasser
Unterwasser des Wasserkraftwerks

Beratung beim Kauf und Möglichkeitenfür die Verbesserung des Wirkungsgrads der Kaplanturbine des Wasserkraftwerks

  • Beurteilung der Bausubstanz (Turbinenhaus, Leerschuss)
  • Beratung bei der Planung eines Diffusors zur Verbesserung der Längsdurchgängigkeit
  • Optimierung der Anströmung im Oberwasser und in den Triebwasserkanal
  • Verbesserung der Strömungssituation im Unterwasserbereich

Oberschlächtiges Wasserrad mit etwa 3,80 m Fallhöhe

Prüfen der Reaktivierung einer Wasserkraftanlage im Pfälzer Wald

  • Klären der Anordnung des Fischaufstiegs
  • Ausbau der vorhandenen Francis-Turbinen
  • Fischabstieg über das geplante oberschlächtige Wasserrad
  • Modernisierung der Schütztafeln

Oberschlächtiges Wasserrad mit etwa 9,60 m Fallhöhe

Projekt im Westerwald

  • Bau einer rauen Rampe für den Fischaufstieg an der vorhandenen Wehranlage
  • Fischabstieg über das geplante oberschlächtige Wasserrad
  • Prüfender ökologischen Auswirkungen in der langen Ausleitestrecke

Unterschlächtiges Wasserrad

Bauvorhaben auf der Ostalb

Kaplan-S-Turbine in der Südpfalz

obermuehle
Turbinenhaus der Wasserkraftanlage
obermuehle kaplan s turbine
Einbau der Kaplan-S-Turbine

Der Bauherr wurde bei der Modernisierung seiner Kleinstwasserkraftanlage bei folgenden Fragestellungen unterstützt:

  • Vermeidung von hydraulischem Grundbruch und Wasserhaltung während der Gründungsarbeiten
  • Erstellen von Bestandsplänen
  • Optimierung der Anströmung der Turbine

Vorplanung zur Sanierung einer Wehranlage bei Völklingen

am Köllerbach (Gewässer II. Ordnung) zum Zweck der Stromerzeugung

  • Erneuerung der Wehranlage mit drei Schütztafeln,
  • Prüfung verschiedener Varianten zur Hochwasser-Entlastung mittels Streich- bzw. Heberwehr unter Berücksichtigung der "n-1-Regel" bei geschlossenen Wehrfeldern im Hochwasserfall.

Wasserbau und Renaturierungen an Gewässern

wasserbau

Ingenieurleistungen: Wasserbau an Gewässern

Meine Planungen umfassen:

  • Renaturieren von Fließgewässern und deren Ufer
  • Projektieren von Hochwasser-Rückhalteräumen
  • Planen von Fischaufstiegsanlagen und Möglichkeiten für den Fischabstieg
  • Sanieren von Seen und stehenden Gewässern (Ufererosion, Sauerstoffmangel usw.)
  • Landwirtschaftlicher Wasserbau: Wässerwiesen wieder bewässern
  • Sanieren von Bauwerken: Wehranlagen aus Sandstein und Brücken

In den 1960er und 70er Jahren waren der Wasserbau und die Wasserwirtschaft sehr auf den Hochwasserschutz und das Zähmen von Gewässern ausgerichtet.
Flüsse und Bäche wurden begradigt, kanalisiert und überbaut. Manche Fließgewässer wurden gar vollständig in Rohre verlegt. Beispiele dafür sind die Nahe in Idar-Oberstein sowie der Speyerbach in Speyer und in Neustadt an der Weinstraße.

Damals wurde so der Hochwasserschutz für die am Oberlauf der Gewässer liegenden Gemeinden erreicht. Aber auch deswegen kam es zu den katastrophalen Hochwasserereignissen an Rhein und Mosel in den 1990-ern.

Mittlerweile werden Flüsse und Bäche wieder zurück ans Tageslicht geholt. Beispiele dafür ist die Queich in Landau in der Pfalz und in Anweiler am Trifels. Den Fließgewässern werden nach und nach wieder ihre alte Räume und Funktionen zurückgegeben. Erreicht wird dies durch Renaturierungen und den Bau von Fischaufstiegsanlagen. Das Ausweisen von Gewässerrandstreifen ermöglicht dynamische Gewässerentwicklungen für Mäander-Schleifen und Auen. So entstehen Flächen für Lebensräume und den Rückhalt von Hochwasser.

Planungen für naturnahen Wasserbau

Ertüchtigung eines Bewässerungssystems an der Queich
sowie Bau einer Fischaufstiegsanlage für das Erreichen der
Längsdurchgängigkeit beim Oberhochstadter Wehr

für die Gemeinde Hochstadt (Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich)
in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Nied, Schwegenheim

Die ersten beiden Bilder zeigen die Fischaufstiegsanlage in Form eines Raugerinne-Beckenpasses. Mit diesem wurde die Längsdurchgängigkeit der Queich beim sanierten Oberhochstadter Wehr hergestellt.

fischaufstieg im bau
Im Bau befindliche Fischaufstiegsanlage
fischaufstieg fertig
Fischaufstiegsanlage nach Fertigstellung
wehranlage oberhochstadt oberwasser
Oberhochstadter Wehr von Oberwasser und von...
wehranlage oberhochstadt unterwasser
... Unterwasser aus fotografiert vor der Sandstein-Sanierung
wehranlage oberhochstadt sandsteinsanierung
Bis auf die gesunde Substanz zurückgebaute Wehranlage
wehranlage oberhochstadt nach sanierung
Sanierte Wehranlage mit neuer Schütztafel

Planung von zwei Fischaufstiegsanlagen

am Speyerbach in der Gemeinde Lambrecht (Kreis Bad Dürkheim):

  • Raue Rampe bei dem ehemaligen Gebäude "Kupferhammer"
  • Fischaufstiegsanlage bei der Untermühle

Ertüchtigung der Wiesenbewässerung an der Queich

für die Gemeinden Ottersheim und Knittelsheim (Verbandsgemeinde Bellheim)
in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Nied, Schwegenheim

wehranlage ottersheim
Ottersheimer Wehranlage
wehranlage knittelsheim
Knittelsheimer Wehranlage
  • Stahlwasserbau:
    Einbau von vier Schütztafeln in drei vorhandene Wehranlagen:
    - Wehr oberhalb Neumühle (Gemeinde Ottersheim aber in Gemarkung Offenbach)
    - "Oberes steinernes Wehr" (Ottersheimer Wehr)
    - Knittelsheimer Wehr
    - Variantenprüfung bei Knittelsheimer Wehr: Neubau einer Stauklappe
  • Prüfung der Bausubstanz:
    - Sanierung des Sandsteinmauerwerks der Wehranlagen Ottersheim und Knittelsheim
    - Betontechnologische Sanierung beim Knittelsheimer Wehr und eines wasserführenden Trogs
  • Sanierung einer Verdolung (DN 600) mittels Inliner (UV-Aushärtung)
  • Rohrverlegung:
    - Erneuerung einer Verrohrung (DN 600) mit wandverstärkten Rohren aus Stahlbeton
    - Erneuerung von eingebrochenen Verrohrungen bei Wegbrücken (DN 400 bis DN 600)
  • Erhöhung der hydraulischen Leistungsfähigkeit des vorhandenen Grabensystems
    - Rodungsarbeiten von Bäumen und Sträuchern in Gräben
    - Grabenprofile erweitern und vertiefen
  • Einbau von 22 Grabenschließen zum Aufstau des Wassers in den Gräben
wehranlage neumuehle
Wehranlage Neumühle und abgehende Verrohrung
grabenschliesse
Grabenschließe

Sanieren von Bauwerken an und in Gewässern

Ertüchtigen einer Brücke

an der Druslach in der Gemeinde Lustadt (Verbandsgemeinde Lingenfeld), sowie Herstellen der Längsdurchgängigkeit :

  • Sanieren der Brückenwiderlager
  • Sandstein-Sanierung und Restaurierung
  • Raue Rampe mit Niedrigwasserrinne
bruecke lachenmuehle vor sanierung
Beschädigte Brücke mit Aussteifung
bruecke lachenmuehle nach sanierung
Sanierte Sandstein-Brücke mit rauer Rampe

Sanieren eines Absturzbauwerks aus Sandstein

im Hofgraben für die Gemeinde Lingenfeld (Verbandsgemeinde Lingenfeld):

  • Ertüchtigen und Stabilisieren der Widerlager
  • Reduzieren der Erdlasten auf das Bauwerk
  • Umfangreiche Sanierung der historischen Substanz aus Sandstein
wasserfall vor sanierung
Bauwerk vor der Sanierung...
wasserfall nach sanierung
... und nach der Sandstein-Sanierung